Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

 

- Singen mit Freunden -

41 aktive Sänger / Durchschnitts-Geburri-Datum = 5.3.1957 

Durchnittsalter 59 Jahre 4 Monate 26 Tage / am 1. August 2016

 

Sprüche im September:

 
Die schönste Zeit im Leben sind die kleinen Momente, in denen du spürst, du bist zur richtigen Zeit, am richtigen Ort..
 

 

Ich muss um nichts kämpfen! Denn was gut ist, bleibt, was bei mir sein will, kommt freiwillig, und was gehen will, geht sowieso!

 

 

  

 

Seite nach unten scrollen und Du erfährst was bei uns abgeht.................. 

 

alt

 

Wir vom Sängerverein Hombrechtikon

laden Männer die gerne singen ein!

 

 

Pack die Gelegenheit und werde Sänger!  

Komm an unsere Proben (siehe Proben) 

 singen mit Freunden befreit vom Alltags-Stress

nach der Probe pflegen wir unsere Freundschaften z.B. beim Besuch einer Dorfbeiz 

 

- besuche unverbindlich 3 Proben und dann entscheide Dich -

 

 

Rückblick und Dank

 

   

 

 

 

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16,/17.9.2016 Unsere Metzgete war ein voller Erfolg, undere Gäste kamen in Scharen, einige mussten sogar warten bis es wieder freie Plätze gab. Allen Sängern ein D I C K E S Dankeschön für iher Einsätze. Der Vorstand. 

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14. Juli Letzte Probe vor den Ferien, bei kaltem Sommerwetter sind wir statt open Air auf dem Trüllisberg, uf Dorf in der warmen Scheune bei Heinz. Peter dirigiert uns Repertoir-Lieder. Danke Heinz+Peter

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23. Juni Singbummel im diesjährigen 'Kurzsommer' auf die Bochslenhöhe, ein Ständchen für Ruedi mit anschliessendem kulinarischer Ausklang bei Mario. Mario Besten Dank

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18. Juni: Max schreibt: Liebe Sängerfreunde,

Ich schreibe Euch, weil ich mich am Samstag nicht von allen verabschieden konnte und gerne noch das Folgende mitteilen will:

Ein herrliches Wochenende in Cham ist bereits Erinnerung. Ich habe mich sehr über unseren Auftritt gefreut. Ihr habt für mich „vorzüglich“ gesungen und darum ist für mich das „GUT“ ein „VORZÜGLICHES GUT“.

Was kein Experte beurteilen kann: Unsere „GUTE“ gesangliche Stärke wird überflügelt von einer äusserst bemerkenswert guten Kameradschaft und Freundschaft. Und dies ist, neben dem Gesang, eine mindestens so wichtige, wenn nicht wichtigere Qualität eines Vereins. Ich bin stolz auf Euch und freue mich nach wie vor, Euer Coach sein zu dürfen.

Wie wir bereits vereinbart haben, treffen wir uns am kommenden Donnerstag zur Belohnung unserer Leistung um 20.00 Uhr direkt bei Mario. Bei schönem Wetter werden wir einen kurzen „Singbummel“ auf die Bochslenhöhe machen, unser dann zu Füssen liegendes Dorf mit unserer hochkarätigen gesanglichen Fähigkeiten abendbeschallen und dann schliesslich bei Mario dem geselligen Beisammensein frönen (was wir ja seit letzten Donnerstag nicht mehr gemacht haben und sich daher beim Einen oder Anderen sicherlich Entzugserscheinungen bemerkbar machen). Nehmt das weisse Büechli mit und dekoriert Euch mit unserem Vereins-Bändel.

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart , bedanke mich noch einmal bei Euch für die bemerkenswerte Disziplin während den letzten Wochen und verbleibe,

mit herzlichstem Sängergruss,

Mäge

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Liederkranz Öschingen singt mit Schweizer Sängerverein

„Gang ’s Ländli uf“

Liederkranz Öschingen singt mit Schweizer Sängerverein

Seit 1963 trifft der Liederkranz Öschingen alle drei Jahre den Sängerverein Hombrechtikon. Das diesjährige Sänger-Treffen begann auf dem Erdrutsch mit Blick ins Tal.

30.05.2016
  • von Claudia Jochen

 

Öschingen. Mutig sind sie, die Öschinger Gesangskünstler: Obwohl Gewitter angekündigt war, karrten die Helfer Biertischgarnituren auf den Erdrutschhang, um dort die Schweizer Vokalkollegen mit einem herrlichen Blick auf den Albtrauf zu begrüßen. „Dies ist ein besonderer Platz für Öschingen: Schön wäre übertrieben, denn für viele Einwohner hat er das Leben verändert. Für uns ist es jetzt ein neuer Ausblick auf das Öschbachtal“, erklärt die Erste Vorsitzende Andrea Letsch den Anwesenden.

Zur Begrüßung schmettert der Liederkranz „Bei uns im schönen Öschbachtal“ – das Lied beschreibt treffend den Ausblick, den man vom Erdrutsch aus hat, anerkennend rufen die Gäste „Bravo“ – auch beim nächsten Lied „Oh mein Heimatland“ wird gejubelt. Der Präsident des Sängervereins Hombrechtikon, Heinrich Leuzinger, begrüßt sodann auf Schwiizerdütsch, „weil auf Hochdütsch tät ich mich blamieren!“ Zwar sind einige vom Frauenchor dabei, aber das „Seebuebelied“ singen die Männer allein. Der Öschinger Fahnenträger, Markus Wagner, bemerkt eine leichte Melancholie im Lied: „Wie bei uns. Wenn Schwoba luschdig send, na singed se traurige Lieder!“ Im Anschluss an die gesungen Lieder darf die anwesende Journalistin das Textbuch von Jean-Pierre Pause anschauen. „Gang ’s Ländli uf, gang ’s Ländli ab, so Kärli findsch niene, persee! Händ immer en g’sunde und frohe Muet, au wänns grad Chatze hagle tuet“ – Katzen hagelt es zwar nicht, aber zumindest regnet es in Mössingen, während in Öschingen die Sonne strahlt.

„Wenn Engel reisen, lacht der Himmel!“, meint die Zweite Vorsitzende Inge Schneider und freut sich mit den Anwesenden über das Wetterglück. Während die Öschinger einen gemischten Chor haben, trennen die Schweizer Gäste ihre Chöre nach Geschlechtern. Jean-Pierre Pause meint scherzhaft, das liege am „Duuuscht danach“: Während Männer allesamt Bier tränken, machten Frauen ein regelrechtes Zinnober, bis man die Bestellung beieinander habe. Und außerdem sei ja das Frauenwahlrecht in Appenzell auch erst 1990 eingeführt worden. „In Appenzell sind die Kühe schöner als die Frauen“, stichelt er weiter und seine rätoromanische Gattin wird beinahe böse darob. Munter erklärt Jean-Pierre weiter: „Unsere drei großen Themen sind: Wein, Weib und Gesang“ Andrea Letsch dazu ironisch: „Achnee, das ist ja ganz was Neues!“ Noch eine Gemeinsamkeit der beiden Vereine tut sich auf: Zu später Stunde singen beide Chöre „My Way“ von Frank Sinatra. „Des klingt dann nemme guat, für uns aber scho“, lacht Jean-Pierre.

Seit 53 Jahren besteht die singende Freundschaft, die Öschingerin Gretel Vollmer hat die beiden Vereine zusammengebracht. 1957 arbeitete sie anderthalb Jahre in Hombrechtikon und der damalige Präsident des Sängervereins, bat sie, den Kontakt zum Öschinger Liederkranz herzustellen, um auch mal neues Liedgut auszutauschen. Hans Klett nebst Familie hat sich dann fleißig um den Erhalt des Austauschs gekümmert. Sein Sohn, Rainer Klett, mittlerweile Dirigent des Liederkranzes, bringt am Abend das von ihm neu arrangierte Lied „Hol Moscht!“ auf die Bühne – und die Schweizer Sängerknaben zeigen im Anschluss, wie sich das Ganze auf Schwiizerdütsch anhört. Statt „gang amol en Keller na“ heißt es ebenso fröhlich „gang ins Chellerloch, hol Moscht!“ Der Öschinger Dirigent Klett versteht sich mit seinem Pendant aus der Schweiz, Max Baur, hervorragend und führt das nicht nur auf ihr gemeinsames Hobby zurück. Auch beruflich arbeiten sie in der gleichen Branche: Baur ist Architekt, Klett Bauingenieur. Am Abend wird in der Festhalle noch lange gemeinsam gesungen – und wie bei jedem Treffen sinniert die Erste Vorsitzende Andrea Letsch: „Eigentlich sollten wir das viel öfter machen, nicht nur alle drei Jahre!“ Wenn da nicht der große Aufwand wäre. Und das Nachwuchsproblem, das schließlich jedem Verein im Steinlachtal große Sorgen bereitet.

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27.+28. Mai Sängerreise mit Frauen zu unseren Sängerfreunden, vom Liederkranz Oeschingen. Bei Regenwetter starteten wir Richtung Norden, dem Znünihalt im Kaffee Schläpfer in Hegach folgte der Besuch der Burg Hohenzollern, nach dem Mittagessen besichtigten wir die Räume der markanten Burg. In Oeschingen wurden wir auf dem Bergsturzkegel erwartet (Bergsturz 2013, ca 9ha Wald rutschten etwa 800m ab). Michael Steeb hatte war so mutig uns unter freiem Himmel zu empfangen, kaum waren wir da hellte das Wetter auf. Michael erzählte anschaulich wie der Berg-Sturz geschah und was danach alles unternommen werden musste, damit  die Häuser unterhalb nach 13 Monaten wieder bewohnt werden konnten. Vier Reihen Tiefenbohrungen wurden angelegt, diese sammeln nun das Wasser um es ableiten zu können sie wurden von Spezialisten erstellt.

Unsere Sängerfreunde empfingen uns mit Fahnen und Gesang, selbstgebackenem Apéro-Gebäck , und erfrischenden Getränken, Rainer hatte sogar, de Schälle-Ursli‘ einmarschieren lassen. Unsere Gastfamilien übernahmen uns, damit jeder vor dem Abendprogramm wusste wo er hin gehört. Ein riesiges Kaltes Buffet erwartete uns, unsere gemeinsamen Gesangsvorträge tönten so schön als ob wir jede Woche miteinander proben würden. Die legendären gebrannten Wasser lockerten die sonst schon gute Stimmung auf. So gegen vier waren auch die letzten auf dem Heimweg.

Am Sonntagmorgen genossen wir Hombrechtiker den individuellen Teil unserer Gastgeber. Roman und Ernst besuchten Reutlingen wir hatten einen ausgezeichneten Guide den Georg, er wusste sehr viel über die Geschichte und Städtebau in Reutlingen. Am Nachmittag trafen wir uns wieder in der Festhalle zum Maultaschen-Schmaus, bei feinen Kuchen und Torten und Liedern genossen wir den Nachmittag. Der Abschied fällt wiederum schwer. Wir danken unseren Oeschinger Freunden für die Gastfreundschaft, mit reichhaltig gedeckten Tischen, wir freuen uns schon Euch in Hombi begrüssen zu dürfen.

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Treffen - Sänger aus der Schweiz trafen sich am Wochenende in Öschingen mit ihren langjährigen Freunden

Fahnen geschwenkt, gesungen und gespeist

MÖSSINGEN-ÖSCHINGEN. 38 Schweizer aus Hombrechtikon kamen am Samstagnachmittag in Öschingen an. Zuvor hatten sie die Burg Hohenzollern besichtigt. »Toller Ausblick und eine besondere Atmosphäre«, fand Judith von Euw aus der Schweiz. Die Gemeinde Hombrechtikon liegt am nordöstlichen Ufer des Zürichsees im Kanton Zürich, grenzt an den Kanton St. Gallen. Ein Großteil der Sänger lief nach der Busfahrt von der Öschinger Ortsmitte zum Rutschhang, wo zur gegenseitigen Begrüßung feierlich Fahnen geschwenkt wurden. »In Mössingen, in Tübingen, in Reutlingen, überall hat es geregnet, nur bei uns war bestes Wetter«, freut sich die Öschinger Vereinsvorsitzende Andrea Letsch. Die Hombrechtikoner bezogen ihre privaten Quartiere und versammelten sich abends mit rund 60 Öschingern in der Festhalle zum gemeinsamen Essen und Singen. Neben gelungenen einzelnen und gemischten Auftritten gaben die Schweizer den Schwaben-Klassiker »Hol Most« zum Besten, die Öschinger das Schweizer Lied »Saumetzgen« in einer schwäbischen Version. Am Sonntag stärkten sich alle noch mal abschließend mit selbst gemachten Maultaschen. Es lässt sich nicht genau rekonstruieren, seit wann es die Sänger-Partnerschaft des Hombrechtikoner Männergesangvereins mit dem Liederkranz Öschingen gibt. Das erste Treffen, berichtet Letsch, war 1963. Laut Vereins-Aufzeichnungen kamen da die Schweizer ins Schwabenland. Seither besuchen sich die Hobby-Sänger etwa alle drei Jahre gegenseitig. 2013 waren die Öschinger zuletzt am Zürichsee, der letzte Besuch der Schweizer liegt sechs Jahre zurück.

Persönlich geknüpfte Kontakte

Als »Mutter« der Partnerschaft gilt Gretel Vollmer, eine gebürtige Öschingerin. Die damals erst 17-Jährige (Jahrgang 1940) trat 1957 eine Stelle als Dienstmädchen am Zürichsee an. Ihre Familie, bei der sie wohnte, sei sehr gut gewesen. »Wir haben immer alle zusammen am Tisch gesessen«, erinnert sich Vollmer. Ihr Juniorchef sang in Hombrechtikon im Gesangverein. »Er konnte sehr gut singen«, sagt Vollmer. Sie wollte damals hinaus, etwas von der Welt sehen, erklärt sie ihre Zeit im Ausland. »Meine Schwester wollte sogar nach Amerika, aber die hat es nicht einmal in der Schweiz lange ausgehalten«, lacht Vollmer. Sie selbst kehrte nach guten drei Jahren in die Heimat zurück und hielt Brief- und telefonischen Kontakt mit ihrer Schweizer Familie. Vollmers Mann, ein gebürtiger Dußlinger, war Sänger, genauso wie heute ihr Sohn. Als ihr Schweizer Juniorchef sagte, er wolle eine Partnerschaft beginnen, nahm Vollmer Kontakt mit dem damaligen Öschinger Sänger-Vorstand Ludwig Nuber auf, der von der Idee begeistert gewesen sei und sie vorantrieb. Eine erfreuliche Sänger-Verbindung entstand. Der Öschinger Dirigent Rainer Klett (bis vergangenes Jahr Vorsitzender) und Paul Eissler, der bereits seit 60 Jahren singt und 1965 am ersten Besuch in der Schweiz teilnahm, erinnern sich an manche Anekdote. Adler-Wirt Hans König zum Beispiel nahm nicht nur interessante Gespräche und Eindrücke aus der Schweiz mit. Bei einer Tombola 1983, als die Deutschen in der Schweiz bei einem Fest waren, trauten er und seine Ehefrau ihren Augen nicht beim Blick auf die Losnummer. Sie nahmen den Hauptpreis, einen Suzuki Jeep, mit nach Hause. Eine lustige Unterhaltung entspann sich mit einem Schweizer Sänger, der den Nachnamen »Graf« trägt. Dieser Dialog sei verbrieft: »Ich bin Herr Graf.« – »Ich bin Herr König.« – »Ich heiße wirklich Graf!« – »Und ich König!« (stb) 

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 12.Mai Anlässlich seines 66. hat Heinz die Sängerschar zu sich eingeladen denn 'mit 66 Jahren fängt das Leben erst an' wir genossen den Abend bei Salat, Spaghetti und Gesang, und hatten einander nach den Frühlingsferien viel zu erzählen. Heinz wir danken und gratulieren Dir. Die Unterkünfte in Oeschingen konnten wir aus der Liste entnehmen. Mäge meinte dass die Uebungs-CD für Cham sicher so oft abgehört wurden dass in der nächsten Probe am 'Bel Ami' auswendig geschliffen werden kann.

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184.GV des Sängervereins Hombrechtikon, 36 Sänger sind anwesend. Der Vorstand wird wiedergewählt. Ehrungen: Meyer Peter ohne Absenz, Heiri 1 Absenz, Rolf und Tobias 2 Absenzen, Mutationen: 2 neue Sänger im 2015 =2x Peter, Gutscheine durften Mäge (Dirigenten-Honorar), Rolf (Taxi)und Enggi (Homepage) entgegennehmen. Details zur Reise nach Oeschingen und Reisedetails und zum Gesangsfest Cham wurden erläutert. Grosse Diskussionen gab das angedachte Bettags-Konzert 2017 mit 6weiteren Chören aus Hombi, schweres, ungewohntes Liedergut , und die Verschiebung unserer liebgewonnenen Metzgete gaben den Ausschlag, dass eine Mehrheit dagegen stimmt, der Vorschusskredit wurde gutgeheissen.

# aus der Statistik: Mitgliedsjahre: Georges 47, Martin 38, Peter W. 34, Rolli und Ernst M. je 30

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11. Feb. wir nehmen den 41. aktiven Sänger auf, Peter wir heissen Dich willkommen

 

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 23.Januar 16 Gleich nach der legendären Abfahrt in Kitzbühel trafen wir uns im Heim Breitlen wo wir während einer Stunde unser Repertoir in allen 4 Landessprachen vortrugen. Den Senioren gefiel unsere Darbietung, kannten sie doch das eine oder andere Lied noch. Anschliessend durften wir noch etwas bei Wein zusammensitzen, wecher uns für den Auftritt offeriert wurde.

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14. Januar16 Kurze Probe und dann ab ins Bahnhöfli, Rochus lädt die Sänger zum Schlemmen und Wein degustieren ein, ein Volltreffer. Danke Rochus für die Sänger danken Dir.

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Am 7. Januar16 war Neujahrsanstossen mit den Hombrechtiker Turner, bereits ein traditioneller schöner Anlass. Die Turner eine aufgestellte Truppe wie wir Sänger. Prosit 2016

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17. Dez. Jahres-Abschluss-Höck, dem Vorstand ist auch dieses Jahr ein super Anlass gelungen. Wir durften eine neue Lokation kennenlernen, den Rüsselhof oberhalb des Lenggis Kempraten, bei Familie Murer. Fritz und Liselotte waren besorgt für den Wein Klevner&Räuschling den sie selber anbauen. Das feine Essen war einmal mehr aus der vorzüglichen Küche von Pius Rüegg. Die Sänger genossen den Abend mit etlichen Liedern, die von den geladenen Helfern der Metzgete applaudiert wurden. Als Dank hat der Vorstand beschlossen nebst Essen auch die Getränke aus der Vereinskasse zu übernehmen. Was für ein Verein wir doch sind!

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8. Dez. Chlaushöck mit Frauenchor war einmal mehr ein gemütliches Beisammensein. Organisiert durch die Frauen, für das leibliche Wohl war Mario mit Risotto besorgt. Der Samichlaus schaute ebenfalls für einen kurzen Besuch herein, er war voll des Lobes für die Sängerinnen und Sänger. So konnte jeder den feinen Dessert entspannt geniessen. Die Sänger danken den Frauen für das Organisieren und Dekorieren. Apropos Dekoration, am Nachmittag hat Peter Zimmermann die lustigen Marzipan-Engel mit den Dekorations-Frauen modelliert was sehr spannend und lustig war.

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29.Oktober Mäge's Ziel, die erste Rente mit seinen Sängerfreunden zu verprassen, dank einem grosszügigen Vorschuss ist's ihm gelungen. 34 von insgesamt 40 Sängern waren dabei und verdrückten 40 feine Pizzen und x 'Grosse' bei frölicher Stimmung. Zwischendurch wurde mutig gesungen. Es war eine Super-Probe. Es wurde bereits ein Antrag formuliert, die Proben in diesem Rahmen abzuhalten. Mäge Deine Sängerfreunde danken Dir für diese generöse Geste und wünschen Dir im Rentnerabschnitt viele gefreute und gelungene Stunden bei bester Gesundheit im Freundeskreis.

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26.September Mitwirkung am Bruneggfest:

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18.+19. September Es war eine Super-12. Summernacht-Metzgete. Unsere Gäste kamen in Scharen - unser Gesang machte grosse Freude - das Essen wurde vorzüglich gerühmt - dies dank unseren Lieferanten Pius Rüegg (Catering) und den Sängern Toni (Sauerkraut,Bohnen, Katoffel) und Koni (Sängerdessert) und unseren Frauen die Kuchen und Torten backten. Dank geht an das umsichtige OK und an die Supereinsätze jedes einzelnen Sängers, wie auch unseren Supports der Frauen   - es macht Freude dabeizusein - sogar Aufstellen und Aufräumen, mit Bettagszopf-Zmorge von Mäge waren waren Highlights. Das Tüpfelchen auf das i setzte Annemarie und Möne mit der Dekoration von Wänden und Tischen und die Sängerwerbe-Flyer gestaltet von Merkus/Hauenstein

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10.September - Werner hat uns zu sich nach Mönchaltorf eingeladen er feiert seinen 60igsten nach. Apéro - ein Ständchen im Garten - feine Salate mit Grilladen - Wein/Bier und selbstgemachte Desserts - ein Ständchen höcklige/gemischt - ein gelungener Abend wo Sänger sich näher kennenlernen - wir danken Dir Werner und Deiner Familie und wünschen Dir Alles Gute - Werners Frau überraschte uns beim Abschied denn sie wusste noch fast alle Namen...

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28./29./31.August Heisses Chilbi-Wochenende ohne Regen. Die Kaffeestube wurde etwas weniger besucht. Der Frauenchor Hombi war auch dieses Jahr sehr froh um die Einrichtungs- und Abbauhilfen der starken Sängermänner. Die Sängerinnen danken uns für den Einsatz.

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8.9. August Am ersten Augustwochenende ist es schon Tradition geworden, dass die Töff-Sänger (Sänger die Motorrad fahren können ;-)) ein Weekend auf Ihren Feuerstühlen verbringen, wiederum gut organisiert von Markus.

Hier der Bericht von Makus:

Erst auf den letzten Kilometern wurden die töfffahrenden Sänger des Sängervereins Hombrechtikon auf ihrer jährlichen Ausfahrt vom Regen eingeholt, die ganze Tour vorher durfte bei heissem, sonnigem Sommerwetter gefahren werden, erst nach Appenzell, dann durchs Allgäu nach Isny.

Der Halt im malerischen Appenzell wurde genutzt, um einen Crash-Kurs im „Ruggussele“ zu absolvieren: der einheimische Chorleiter Thomas Sutter führte die teilnehmenden Sänger und deren Begleitung in einer Stunde in die Geheimnisse von Talerschwingen und dem mehrstimmigen Naturjodeln ein. Zum Schluss wurde das Gelernte sogar vor würdiger Kulisse auf dem Landsgemeindeplatz vorgetragen!

Entlang dem Bodensee führte die Fahrt weiter über die Grenze ins wunderschöne Allgäu nach Isny. Nachdem die Zimmer bezogen waren traf man sich zum gemeinsamen Abendessen und die rund 20 Teilnehmenden sangen anschliessend noch das eine oder andere Lied zusammen.

Am Sonntagmorgen liess nur einer der jungen Teilnehmer die kurze Führung zur Stadtmauer und ins Rathaus ausfallen um sich direkt zur Weiterfahrt bereit zu machen. Das schöne Sommerwochenende lockte viele aussergewöhnliche Fahrzeuge auf die Strassen rund um Ravensburg und so konnten auch die Motorradfahrer in gemütlicher Fahrt viele schöne Oldtimer beim Vorbeifahren bestaunen.

Nach einem ausgiebigen und sehr schmackhaften Mittagessen freuten sich alle wieder den Bodensee zu sehen und die Reise ging bald auf Schweizer Boden weiter nach Stein am Rhein, das aber wohlweislich nur aus der Ferne begutachtet wurde, man konnte sich schon am gut besetzten Carparkplatz den Betrieb im Städtchen vorstellen!

Den letzten Halt genossen die Sänger in Stetten am Rhein bei schönstem Wetter und so war dann der kurze Regenschauer im Tösstal auf dem Heimweg nach Hombrechtikon leicht zu verkraften. Danke Markus

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29. Juli am Tag als es im Juli 2015 regnete feierte Ernst seinen 60igsten, am Abend der offenen Tür waren die Sänger, Schützen und Familie die nicht in den Ferien weilten, zu Grilladen, Salaten und Dessertkuchen geladen. Ein schönes Schärlein traf sich im Gibisnüt zum Feste. Die Jungen wilden Zimmermänner hatten kurzfristig ein Dach konstruiert. Enggi wollte einmal den Gesang seiner Sängerfreunde auf dem Gibisnüt und als Zuhörer erleben. Ich war begeistert vom schönen vollen Klang meiner Kollegen. Ich danke Euch vielmal für die schönen Lieder in allen vier Landessprachen und hoffe dass es Euch auch gefallen hat.

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9.Juli letzte Probe vor den Ferien zelebrierten wir wieder einmal uf Dorf im Schlatt. Feines vom Grill in einer lauen Sommernacht. Wir danken Heinz vielmals

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25.Juni Singbummel nach Dändlikon, an diesm schönen Sommerabend wurden wir von einem Gschärli Dändliker bereits erwartet und empfangen. Unser neues Repertoir mit Liedern in allen 4  Landessprachen kam gut. Der Siloballe-Bluus kam 2x besonders gut an. Unsere Wirtin Lea Schnetzer hatte sogar als Tischdekoration viele kleine Siloballen gebastelt, und feine Kuchen gebacken. Martin Wild sponserte an die Getränke und Würste anlässlich seines Geburtstages diese Woche. Die Sänger genossen den Abend und danken Lea und Martin für Getränke, Würste und Kuchen und dem Simon für's grillieren. Foto: Singbummel Dändlikon

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5./6./7. Juni Sängerreise nach Tirol, gutgelaunt stiegen 29 Sänger in den Bus nach Kirchberg in Tirol, Mäge und Martin starteten gleich ihr Töffreisli ab Kirchberg, in Reith i.A Mittagessen wo wir alle Reisenden, auch Georges, Käthy und Rolf, erstmals trafen. Einen kurzen Besuch im Friedhofs-Museum (bittere und lustige Kreuz-Inschriften) gegen Abend trafen wir beim Stöcklbauer, wo wir unsere Unterkunft hatten ein. Am Abend auf dem Festplatz bei guter Stimmung stellten wir fest, dass weitere Schweizerformationen da waren. Die Samstag-Tagwache war früh, der Gottesdienst und den grossen Umzug wollten wir nicht verpassen. Auf 2 Bühnen wurden die Beiträge aufgeführt, mit unserem vier Landessprachen-Potpourry waren wir auf der gleichen Linie wie der Frauenchor aus Saland im Tösstal. Bei Gesang mit deutschen Sängern genossen wir die gemütliche Feststimmung. Auch am Abend wurde noch viel gesungen. Am Sonntagmorgen starteten Martin und Mäge mit Ihren Frauen ihr Reisli auf ihren Feuerstühlen, während wir uns zum Frühschoppen aufmachten. Auf der Heimreise war der kurze Halt bei den Glasbläsern in Rattenburg ein HighLight. Nach dem Arlberg in Stuben genossen wir nochmals die österreichische Gastlichkeit. Wohlbehalten traffen wir am Abend in Hombi ein. Unser Chauffeur Paul war ein richtiger Profi. Fotos auf dieser Seite am Schluss vom Ständchen in Reith und vom Umzug in Kirchberg.

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28.Mai.2015 wir nehmen unseren 40. aktiven Sänger in unseren Reihen auf, Herzlich willkommen Peter Fähndrich

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im Mai: Alles neu macht der Mai, so auch unser Singbüechli, Mäge hat's wiederum geschafft für jeden Sänger ein Repertoir-Singbüechli mit den Texten für 55 Lieder zu produzieren, Mäge wir danken sehr dafür.

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8./9.10. Mai an der hombi 2015 -alles made in Hombrechtikon- konnten wir erstmals unsere neusten Lieder präsentieren, aktive Mithilfe der Sänger im Service wurde vom OK geschätzt und verdankt und von der Bevölkerung wahrgenommen, vielen Dank allen aktiven Sänger. 

 

19.3.2015 >Zur 183. Generalversammlung trafen sich 30 Sänger bei 9 Entschuldigungen. Nach 20 Jahren gibt Rolf Brenner den Kassier ab, wir danken Rolf für die vorbildliche Kassaführung, neuer Kassier ist Peter Weber. Ebenfalls einen Wechsel beim Bibliothekar nach 12 Jahren Koni Schaad übernimmt neu Andreas Odermatt. Koni Besten Dank für Deinen Einsatz. Der Rest des Vorstandes bleibt wie bisher, danke für die bisher geleisteten Arbeiten. Bei den Ehrungen durften Heiri Leuzinger, Peter Meyer, Rolf Brenner, Max Baur, Urs Blöchlinger, Andreas Odermatt, Koni Schaad und Ernst Wild Presente entgegennehmen.  Das diesjährige Highlight wird der internationale Einsatz in Tirol sein, wo wir am Gesangsfest in Kirchberg bei Kitzbühel teilnehmen werden. Und natürlich wiederum unsere Summernachts-Metzgete im September.

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14.März.  Nur 22 Sänger überbrachten den Delegierten Lieder des Sängervereins, waren doch etwa 2 Uraufführungen dabei. Der Auftritt gelang recht gut. Bereits am frühen Nachmittag war der Spuk wieder vorbei.

 

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24.Jan. Der Sängerverein besucht das Alters- und Pflegeheim Breitlen, wir werden bereits erwartet. In einem 50 minütigen Ständli trugen wir einen Teil unseres Repertoirs vor unter anderem die Renner, Bajazzo, Montanara umd So ein Tag. Manch ein Zuhörer sang oder summte mit. So ein Auftritt macht besondere Freude bei den Sängern.

 

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8.Jan.15 Die Tradition Sänger besuchen Turner zum neuen Jahr erhält eine neue Auflage. Ungeduldig warten in der Turnhalle etwa 30 Turner auf etwa 30 Sänger. Wir geben 4 Lieder zum Besten, danach stossen wir aufs 2015 an bei Häppchen gesponsert von den Turner und Wein der Sänger. Turner und Sänger danken.

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18.Dez. Ein gemütlicher Jahresabschluss-Höck mit Gesang, mit Geburtstagslieder für Jeanpierre und Reto P. mit feinem Nachtessen inkl. Getränke gesponsert von Max, dafür besten Dank an Max. Ernst zeigte noch sein Video von der Burgund-Sängerreise, das bei den Reise-Teilnehmern wieder Erlebnisse in Erinnerung rief.

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11. Dez. wir nehmen einen neuen Sänger auf, Adrian Jg.59 wir heissen Dich willkommen

 

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 4. Dez. Chlaushöck mit Frauenchor, durch Sänger organisiert ein gemütlicher Abend, mit Gesang. Peter Z. führt uns sein Video unseres Holywood-Dream-Konzerts vor mit Super-Fotos aus der Sicht unserer Besucher und Soundaufnahmen von Rolf vor. ein gelungenes Werk, wie auch sein Tiramisu, danke Peter

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20.Nov. Semesterversammlung - Beschlussfassung neue Termine  - wir danken unserem Chorleiter für sein Engagement. Danke Max

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13. Nov. wir nehmen einen neuen Sänger Jg. 61 auf, Aktiv-Bestand jetzt 38 Sänger, Willkommen Rochus. 

 

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30.Okt. 26 Sänger eröffnen mit Vreni Solenthaler das 4.Quartal - es war eine gute Probe- wir danken Vreni für Ihren Einsatz. Unter den Mitteilungen erfuhren wir dass am 13. Oktober unser ehemaliges Ehrenmitglied Fritz Hüsler gestorben ist, manch einer erinnerte sich an ihn, Fritz ist also nicht vergessen. (Statistikdaten werden folgen) 

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17.Okt. Wir besuchen das Oldtimer-Museum Junod in Bäretswil, leider nur mit der halben Belegschaft - aber es ist immer wieder interessant Auto, Töff, Velo und Accesoirs aus vergangenen Zeiten zu bewundern- Museum kann nur empfohlen werden, (leider erst wieder ab Frühling offen).

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27.Sept. Bei schönstem Herbstwetter bewirtete eine Delegation des Sängervereins die Besucher des Bruneggfestes.

 

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19./20.Sept. Wir dürfen auf eine erfolgreiche Summernachts-Metzgete zurückblicken, hunderte gutgelaunte Gäste wurden von fröhlichen Sängern bestens bewirtet. Jeder hat mit seinem Einsatz zum Gelingen unserer bereits 11. Metzgete beigetragen. Am Sonntag beim gemütlichen Ausklingen nach Abbau und Aufräumen, hat so mancher Muskeln gespürt die schon lange nicht mehr derart im Einsatz standen. Speziellen Dank dem OK Theo, Peter, Rolf, Heiri dann dem Toni für Vorbereitungen der Speisen, dann dem Heinz und Annemarie für Lokation und Gastrecht und Dekoration, dann unseren 'Volontären' vom Frauenchor der Christine, den Nüsslis und jedem Einzelnen für seine Mithilfe.

Ich glaube sagen zu dürfen, der Sängerverein hat eine optimale Leistung gebracht,  Qualität der Speisen 1a (Pius und Toni und Küchencrew) Service (mit Laien auf höchstem Niveau) ohne Wartezeiten dank hervorragendem Rückwärtigen (die Teller, Gläser, Besteck rechtzeitig wieder bereitstellten)

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11.Sept. wir nehmen einen neuen jungen Sänger Jg. 81 auf, Willkommen Tobias.

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1.September Die Frauen vom Frauenchor Hombrechtikon danken für den Einsatz der Sänger bei der Einrichtung der CHILBI-Kaffeestube und beim Abbau am Montagabend.

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9./10.August, Töffahrende Sänger ist bereits ein geflügeltes Wort. Auch diesen Sommer, mit schlechten Wetterprognosen, hat Markus Pally eine spannende Ausfahrt für die Töfffreaks mit Partnerinnen organisiert. Über Land und 'Höger' wurde in Richtung Eggiwil im Emmental gestartet wo die Sänger auf dem Hof der Fam. Bachmann ausgiebig verpflegt wurden. Der Alphornbauer selber erklärte in urchigem berndeutsch wie speziell ausgesuchte Hölzer zu einem Alphorn verleimt werden. Einige entlockten dem Instrument sogar einige Töne. Über den Schallenberg nach Steffisburg, entlang dem Thuner- und Brienzersee führte die Tour nach Meiringen. Das Hotel Alpnach gefiel den Ausflüglern so gut, dass die Weiterfahrt am nächsten Morgen erst auf 10 Uhr angesetzt wurde. Bei schönstem Sommerwetter, über den schönen Susten, den Klausenpass zurück durch das Glarnerland , führte die Heimreise nach Hombi. Wo unsere 'Töffsänger' wieder gesund und glücklich eintrafen.

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31.Juli 2014: Wir nehmen Abschied von unserem Sängerkameraden  Ernst Keller, Ernst ist am Montag 21.7.2014 an einem Herzversagen gestorben. Er war am 4.Januar 60 Jahre alt geworden.

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25.Juli 2014: Wir nehmen Abschied von unserem Sängerkameraden Werner Meister, Werner ist am Samstag 12.7.2014 an einem Herzversagen gestorben. Er wäre am 5. August 69 Jahre alt geworden.

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6./7. Juni, Das Konzert war unser Jahreshöhepunkt! Hollywood Dreams, die beiden Konzertabende, wurden vom Hombrechtiker Publikum, von Angehörigen und Freunden sehr gut besucht (danke). Die vielen fast euphorischen Rückmeldungen unserer Gäste zeigen, dass das Konzert sehr gut angekommen ist. Schön abgerundet, durch zwei Schauspieler die den Abend mit Ihren Sprüchen und Ansagen auflockerten. Und erst die musikalische Begleitung durch die 3 jungen Musiker vom Nik Riba Trio war vom feinsten, ebenfalls die Titelwahl der 'Ohrwürmer' wurde gerühmt. -Beste Werbung für den Chorgesang- Apropos Werbung; wir danken unseren Gönnern und Sponsoren für die finanziellen Unterstützung. Die Gönner-Liste kann noch auf der Seite 'Aktuelles' studiert werden. Und zu guter Letzt das geniale Spezial-Effekte-Team mit passenden Bilder zu unseren Liedern mit Rauch und Seifenblasen rundeten das Konzert farbenfroh ab. Wer's nicht miterlebte, hat wirklich einen Leckerbissen verpasst! Wenn man ja weiss dass der Motor für dieses Konzert unser unermüdliche Chorleiter war. Mäge wir danken Dir speziell  und gratulieren zum Erfolg den wir alle miteinander erleben durften. Dank geht auch an Katja Mair, Edith Hartmann, Walter Nater, Simon Iten, Niklaus Rindlisbacher, Vincent Glanzmann, Urs Bachmann, Urs Habegger, Fabian Flückiger und unser ganzes OK-Team. Ohne den Durchhaltewille aller Hauptakteure den Sängerinnen und Sänger wäre nichts passiert, Euch allen ein Bravobravo. - das war Spitze!

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13./14. April Unser Singweekend brachte viel und war nötig. 28 Frauen vom Frauenchor und 30 Männer vom Sängerverein übten und vertieften die neuen 'Hollywood-Dream' Lieder am Sonntag zusammen mit unserer 3 Mann Begleitmusik. Das Weekend war hervorragend vorbereitet, dank dem FrauenchorVorstand, und den beiden Chorleitern Mäge und Katia. wir danken wir für ihre Geduld. Die Lokalität in Nottwil war sehr gut gewählt, Verpflegung ausgezeichnet und sehr freundliches Personal. Am Abend zeigte Max unsere Lieder in den entsprechenden Filmausschnitten - Max vielen Dank für Deinen unermüdlichen Einsatz -  danach blieb uns Zeit um Freundschaften zu pflegen bevor Nachtruhe einkehrte.

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